Mikroskopisches Selbstportrait - Zellen unter dem Mikroskop, Haarsträhne, Blut, 40-400x vergrößert | Microscopic Self-Portrait, cells and a strand of hair

Mikroskopisches Selbstporträt, 40-400x

ÜBER MICH


Mein Name ist Nina, ich bin Mikrobiologin und lebe in Wien.

Mit meiner Arbeit mache ich die faszinierenden Formen und Strukturen des Mikrokosmos sichtbar. Angetrieben von meiner Leidenschaft für Wissenschaft und Kunst habe ich gegen Ende meines Masterstudiums MicroMuse Studios gegründet. Seitdem biete ich Mikroskopie-Foto- und Videografie an – von individuellen Aufträgen im Bereich der Produktfotografie bis hin zu einzigartigen Drucken.

Wissenschaftliches Setting, Collage von 3 Bildern die die Probenvorbereitung zeigen. Weißer Hintergrund und kleine Fläschchen und Reagenzien, sowie getrocknete Blumen in Gläsern im Hintergrund. Im Vordergrund ein kleiner Messbecher aus Glas und ein Objekt

                                                                                                                                                                                      Probenvorbereitung für die Mikroskopie von Chlorella-Algen

IM STUDIO

In meinem Studio in Wien arbeite ich mit Mikroskopen, meiner Kamera und verschiedenen Techniken, um künstlerische Aufnahmen mit wissenschaftlichem Hintergrund zu schaffen. Meine Arbeit bietet außerdem spannende Einblicke in die Probenvorbereitung in einem labor-ähnlichen Setting.

Equipment

Neben drei klassischen Lichtmikroskopen verfüge ich über ein inverses Mikroskop, welche mir die Betrachtung von Proben mittels Auflicht und Durchlicht erlauben. Passende Objektive und Adapter ermöglichen die präzise Abbildung feinster Strukturen von Pflanzen, Mikroben und anderen Objekten bis zu 1000-fach vergrößert. 

Hellfeld- & Dunkelfeld

Die Hellfeldmikroskopie ist der Klassiker der Lichtmikroskopie - hier fällt das Licht direkt durch die Probe, weshalb sie besonders bei kontrastreichen Strukturen zum Einsatz kommt. Die Dunkelfeldmikroskopie nutzt hingegen seitlich einfallendes Licht. Dadurch erscheinen kontrastarme Objekte leuchtend auf dunklem Hintergrund, ideal für Wasserproben und Bakterien.

Polarisiertes Licht

Mithilfe von polarisiertem Licht werden optische Eigenschaften sichtbar. Durch die Wechselwirkung mit lichtbrechenden Materialien entstehen beeindruckende Farb- und Kontrastmuster – sowohl für wissenschaftliche Analysen als auch für ästhetische Einblicke in die verborgene Welt der Natur. Sie eignet sich besonders für kristalline Strukturen, biologische Fasern oder Gesteinsdünnschliffe.